Über robyn
Erfahre, wie robyn in Hamburg Immobilien transparent, datenbasiert und mit voller Aufmerksamkeit verkauft.
Herr Tritsch, Sie kommen aus der Werbung. Warum jetzt Immobilien?
Weil ich gemerkt habe, dass im Immobilienverkauf oft etwas fehlt: Einordnung. Viele Verkäufer fühlen sich allein gelassen, viele Makler arbeiten nach festen Mustern. Ich wollte einen anderen Ansatz. Mir geht es darum, Immobilien so vorzubereiten und zu präsentieren, dass Käufer verstehen, was sie sehen – und Verkäufer, was passiert.
Sie treten als Einzelperson auf, aber unter einer Marke. Warum robyn?
Weil eine Marke Klarheit schafft. robyn steht für eine Art zu arbeiten – nicht für Selbstdarstellung. Ich begleite Verkäufe persönlich, aber ohne den klassischen Ich-Makler-Auftritt. Der Name ist bewusst leise. Die Arbeit dahinter nicht.
robyn ist kein Fantasiename. Er steht für eine Haltung.
Nicht im Rampenlicht stehen, sondern an deiner Seite.
Nicht lauter sein als nötig, sondern aufmerksam, vorbereitet und verlässlich.
Die Idee kommt von Robin – dem treuen Freund, der mitgeht, mitdenkt und Verantwortung übernimmt, wenn es kompliziert wird.
Jemand, der bleibt, bis es erledigt ist.
Was genau läuft bei Ihnen anders als bei klassischen Maklern?
Ich arbeite wie ein Handwerker. Ich schaue mir an, was da ist, und mache es besser. Ich spreche offen über Chancen und Risiken. Ich gehe erst online, wenn ein Objekt stimmig vorbereitet ist. Und ich verspreche nichts, was ich nicht halten kann.
Viele Verkäufer haben Angst, dass ihre Immobilie „verbrennt“. Zu Recht?
Ja. Oft liegt das am falschen Preis oder an zu früher Vermarktung. Wenn man ohne saubere Vorbereitung startet, verliert man Käufer. Deshalb arbeite ich mit Daten, Unterlagen, klaren Texten und guten Fotos – und nehme mir dafür bewusst Zeit.
Sie verlangen 3,57 Prozent Provision vom Verkäufer. Warum sollte man Sie dafür beauftragen?
Weil Verkauf Arbeit ist. Ich schreibe die Texte selbst, führe Gespräche, prüfe Unterlagen und verhandle sauber. Vor allem halte ich den Prozess für den Verkäufer ruhig und überschaubar. Wer glaubt, das gehe nebenbei, unterschätzt den Aufwand.
Sie bieten einen Online-Auftrag an. Ist das nicht zu unpersönlich?
Nein. Der Kunde kennt mich vorher. Der Online-Auftrag macht es einfach, nicht distanziert. Keine Ausdrucke, keine Umwege. Ich nehme Hürden raus – nicht Nähe.
Was ist für Sie ein erfolgreicher Verkauf?
Wenn der Käufer versteht, was er bekommt. Und der Verkäufer weiß, warum der Preis fair ist. Ohne Druck. Ohne Theater. Mit sauberer Arbeit und klarer Kommunikation.
Was sind deine Ziele für die nächsten Jahre?
Ein kleines, schlaues Team aufbauen. Menschen, die Lust haben, dieses ehrliche, klare Arbeiten weiterzutragen. Und ich will ein Umfeld schaffen, in dem man Entscheidungen ohne Show treffen kann. Dazu gehört auch, Kunden stärker einzubinden, damit sie wirklich verstehen, was wir tun.